Gruppenfoto von Mitarbeiter draußen in orangen Westen (Foto)

Nachhaltig, stark, vernetzt

In Ahlhorn hat BLG LOGISTICS ein neues Inlandterminal für die Fahrzeuglogistik eröffnet und plant den fertigen Ausbau bis Ende 2026. Das Investment in die Zukunft der Logistik freut nicht nur Niedersachsens politische Entscheider.

Rotes Band wird von vier Männern durchgeschnitten (Foto)

35 Hektar

Gesamtfläche

umfasst das neue Inlandterminal Ahlhorn.

Mit dem neuen Inlandterminal in Ahlhorn hat BLG LOGISTICS einen zentralen Baustein ihrer Wachstumsstrategie realisiert. Auf rund 35 Hektar wächst bis Ende 2026 ein integrierter Standort für die Fahrzeuglogistik. Bis zu 16.000 Fahrzeuge finden hier Platz. Ahlhorn verbindet Lagerflächen, technische Dienstleistungen und effiziente Logistik zu einem leistungsfähigen neuen Knotenpunkt im BLG-Netzwerk.

Autos in Weiß hintereinander geparkt (Foto)

16.000

Fahrzeuge

können auf dem neuen Inlandterminal Ahlhorn zeitgleich abgefertigt werden.

Der neue Terminal liegt strategisch günstig am Schnittpunkt nationaler und internationaler Warenströme entlang der Autobahnen A1 und A29 sowie in der Nähe von norddeutschen und niederländischen Seehäfen.

Axel Krichel, Mitglied des Vorstands, Portrait (Foto)

„In Ahlhorn entsteht nicht nur mehr Fläche. Bei Automobilherstellern wächst die Nachfrage nach integrierter Logistik, technischen Dienstleistungen und einem erprobten Distributionsnetzwerk. In Ahlhorn bauen wir genau diese Stärken gezielt weiter aus.“

Axel Krichel, Mitglied des Vorstands und COO der BLG-Gruppe

Der Standort wird auch in Sachen Nachhaltigkeit den Takt angeben: Wärmepumpen, Ökostrom und Photovoltaik auf den Hallenflächen machen den Betrieb besonders umweltfreundlich. Die emissionsarme Anbindung an die Schiene wird perspektivisch weiter ausgebaut. Insgesamt sollen rund 200 neue Arbeitsplätze in der Region entstehen.

Grant Hendrik Tonne am Rednerpult (Foto)

„Das neue Inlandterminal in Ahlhorn ist ein Gewinn für die gesamte Region. Es stärkt die Logistik als tragende Säule unseres Wirtschaftsstandorts und zeigt, wie moderne, nachhaltige Infrastruktur Wachstum ermöglicht und neue Perspektiven schafft.“

Grant Hendrik Tonne, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen
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